Gouvy 23 villages - Survol
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Baclain Cierreux Langlire Steinbach
Beho Courtil Limerlé Sterpigny
Bistain Deiffelt Lomré Vaux
Bovigny Gouvy Montleban Wathermal
Brisy Halconreux Ourthe  
Cherain Halonru Rettigny - Renglez  
Cherapont Honvelez Rogery  

Wenn die vom Fremdenverkehrverein geschilderten Wanderungen durch ein Dorf vorbeigehen, folgt die Liste der Wanderungen der Beschreibung des Dorfes. Die Wanderungskarte ist am Fremdencerkehrverein und bei zahlreichen Händler der Gemeinde verfügbar.

Die untenstehende zusammenfassende Beschreibung unserer Gemeinde stammt aus "Gouvy, 23 villages à découvrir au coeur de la Haute Ardenne", vom Média Club Gouvy G.o.E. veröffentlicht.

Sie können auch einen Überblick auf Deutsch diese Buches entdecken.

Um alle Details des Buches "Gouvy, 23 villages à découvrir au coeur de la Haute Ardenne" zu erfahren, klicken Sie auf dem Namen jedes Dorfes.



Baclain

 

Das kleine Dorf von Baclain besitzt noch viele Zeugnisse seiner hauptsächlich wirtschaftlichen Vergangenheit. Dort findet man viele schöne klein Bauernhöfe und einen Röhrenbrunnen, der einen kleinen Kasten blauen Schiefers versorgt. DieseGanze wurde vor kurzem restauriert.

Wanderung :

  • Nr. 28, 5 Km, 1.30 Stunde, leicht



Beho

Beho liegt mehr als 500 m hoch in den Hohen Ardennenplateaus andie extrem östlchen Spitze der Gemeinde Gouvy. Dieses Dorf hat Gebäude aus dem 18. und 19. Jh. erhalten, seine Hauptsehenswürdigkeiten sind :

- Die kirche,die für ihre Möbel und ihre Gemälde bemerkenswert ist

- Der Konzessionsschloss und seine Geschichte

- Die römische Straße die durch Beho geht

Wanderung:

  • Nr 14 Bis, 3 Km, 1 Stunde



Bistain

Die Mühle "von Bistain" liegt am Zusammenfluss der östlichen Ourthe und des Baches von Rettigny, vor einem gewaltigen Felsen. Die Mühle wird schon im Jahre 1823 erwähnt; funktionnierte bis 1940. Die Mühle und ihre Nebangebäude wurden in landwirtschatlicher Betrieb umgebaut und säter, in den Jahren '60 in einem Camping umgewandelt.

Wanderungen :

  • Nr 17, 12 km, leicht ; leichte Steigungen

  • Nr 18, 12 km, leicht

  • Nr 19, 10 km, leicht



Bovigny

Bovigny war schon im Jahre 871 unter der Bezeichnung Bovennias bekannt, sein Name käme aus "Boviniacae villae", was bedeutet "Bauernhöfe für die Ochsenzucht".

Das Dorf Bovigny Hat als Hauptinteressenpunkt das architekturale Ganze, das von der Kirche, dem Pfarrhaus und der Nachbarhäuser gebildet ist. Das Ganze ist durch einen bemerkenswerten Monument für das Gedächtnis der Öpfer der zwei Kriegen hervorgehoben.

Die verschieden vom Cercle Ségnia in der Region durchgeführte Ausgrabungen beweisen eine römische Tätigkeit und führten zur Entdeckung einigen römischen Villas, deren eine königliche Villa, die auf dem aktuellen Territorium der Konzessionen Liegt (Siehe Beho).

Die Kapelle Notre-Dame der Kranken am Mont Saint-Martin.

Diese kleine Bruchsteinkapelle liegt zwischen Beho und Bovigny auf einem Hügel, der das rechte Ufer des Glains beherrscht. Die Kapelle wurde auf dem Mont Saint-Martin in einem kreisförmigne Friedhof gebaut und von einer Bruchsteinenmauer umgeben, das Ganze wurde vor kurzem restauriert.

Wanderungen :

  • Nr 23, 10 Km, 3 Stunden

  • Nr 24, 8 Km, 2 Stunden

  • Nr 25, 10 Km, 3 Stunden

  • Nr 26, 5 Km, 1.30 Stunde



Brisy

Das kleine Dorf Brisy liegt auf einem Plateau, das das rechte Ufer der Ourthe beherrscht. Brisy zählt einige schöne Bauernhöfe, die entlang der Straße zwischen Cherain und Cetturu liegen.

Ausgrabungen führten Entdeckung eines wichtigen archäologischen Materiales wie Fibulas, Schleifer und andere keramische Gegenstände. Die Datierung dieser Gegenständen beweist die Besetzung des Ortes seit dem ersten Jahrhundert nach Christus.

Wanderung:

  • Nr 18, 12 Km, 4 Stunden



Cherain

Cherain ist heute noch en schönen klassierten architekturalen Komplex. Besonders bemerkenswert sind die Häuser,die um den Kirchenplatz gruppiert sind, der vor kurzem erneuert wurde, und der mit einem ehrwürdigen Eichenbaum und einen ersaunlichen Monumenten für den Öpfer der zwei Kriegen hervorgehoben ist.

Am Ende des Dorfes steht dieMühle Cherains. Die Mühle war eine der vier Bannmühlen des Herres von Houffalize in denen die Einwohner die Pflicht hatten, ihr Korn zu mahlen. Der mächtige metallischeSchaufelrad ist immer och an der rechten Seite der Mühle sichtbar. Sie hörte ihre Aktivität definitif im Jahre 1971 auf.

Sehenswert :

Die römische Kirche Saint-Vincent.

Der Schloss von Cherain



Cherapont

Damals bestand Cherapont nur aus der Mühle, heute ist er einen der wichtigen Erholungsaufenthälte unserer Gemeinde. Der touristische Komplex von Cherapont bildet sich um den zwei großen Forellenseen, die von ihren eigenen Quellen von klarem und reinem Wasser versorgt sind. Diese zwei Seen sind durch die Ourthe getrennt.

In der Mitte dieses breiten grasbewachsenen Tales ist der Camping von Cherapont eine unauswegliche Etape sowohl für die Naturliebhaber als auch für die Gastonomen, die dort zahlreiche regionale Spezialitäten entdecken werden.

Cherapont ist der Ausgangspunkt von vielen Wanderungen, und ein schöner Wildpark wurde vor krzem gebaut.

Auf dem Gipfel des Hügel wurden die Ruinen einer römischen Villa entdeckt. Man kann noch die Spuren eines im Felsen gegrabenen Kellers erkennen und die Treppe die dorthin führte.



Cierreux

klassierter Komplex

Im 19 Jh. gab es entlang des Glains, am Rand des Dorfes, einen kleinen industriellen Komplex, der aus einer Mühle, eines Sägewerkes, einer Gerberei, einer landwirtschaftlichen Weinbrennerei, einer Walkmühle und einer Ölmühle bestand.

Entlang des Baches bemerkt man auch Erdaufwürfe, die Resten der Goldsuchenarbeit sind. Diese Erdaufwürfe beweisen die Ansiedlung der Region seit der zweiten Periode des eisernen Zeitalters. (La Tène 1).

Im Süd-Osten Cierreux befanden sich am Flurnamen Henrichapelle ehemalige Steinbrüche wo man früher Abziehsteine herauszog.

Kurz nach der Eisenbahnbrücke, auf der linken Seite in Richtung Vielsalm, müssen das alte Elektrizitätswerk Beaupain und sein vom Wasser der Ronce versorgten Anstauen gesehen werden.

Wanderung:

  • Nr 24, 8 km, 2 Stunde, leicht.



Courtil

Das kleine Dorf Courtil liegt am Ende von Bovigny, in Richtung Gouvy und Cherain. Es wurde entlang der Hauptstraße gebaut und unterscheidet sich durch den mächtigen Bauernhof (Nr 50), der nicht weit der Kapelle Saint-Hubert liegt. Die Region ist von zahlreichen Erdaufwürfen und Graben aus dem eisernen Zeitalters markiert. Am Anfang letzten Jahrhundertes zog man am Flurnamen "Rodjès Fosses" noch große Mengen roten Sandes heraus, der für Mörtel von zahlreichen Gebäde gebraucht wurde.

Wanderung :

  • Nr 12, 10 Km, 3 Stunde



Deiffelt

Das Grenzendor Deiffelt ist eins der drei Dörfer (Beho, Deiffelt, Ourthe) der Gemeinde,wo die deutsche Sprache geläufig gebraucht wird.

Diese kleine Ortschaft besitzt die Besonderheit, nicht weit von der Wassertrennungslinie zwischen den zwei Becken des Rheines zu liegen. Mehrere kleine Bächer, die am Rand des Dorfes entstehen fließen zusammen um die östliche Ourthe zu bilden.

Die Kapelle Saint-Lambert

Sie befindet sich am Ende des Dorfes, abseits der Gebäuden, auf einer leichten Anhöhe. Das weisse Gebäude ist von säkularen Bäumen umgeben und liegt in einem wunderschönen Rahmen. Das mächtige Eingangstor ist sowohl für seine Umrahmung als auch für seine bearbeitete Struktur bemerkenswert.

Wanderungen :

  • Nr 13, 11 Km, 3 Stunden, schöne Aussichtpunkten

  • Nr 14, 13 Km, 4 Stunden, Kalvarienberg, sehr schöne Aussichtpunkten.



Gouvy

Gouvy ist das grötßte Dorf derGemeinde.

Gouvy ist durch die Dualität "Bahnhof - kommerzieller Viertel' und "Dorf - alter Viertel" gekennzeichnet. Gouvy beherrscht das Tal der Ourthe und ist vom Wasser des Mayons durchflossen.

Gouvy Bahnhof

Gouvy ist sehr schnell gewachsen und sein Wachstum war hauptsächlich mit der Entwicklung der Eisenbahn am Anfang des 20. Jh. verbunden, der nord-östliche Teil des Dorfes beschäftigte sich schnell mit den wirtschaftlichen und Verwaltungsaktivitäten. Dort werden Sie alles finden,was Sie brauchen, um einen gemütlichen Aufenthalt zu verbringen.

Gouvy-Dorf

Die alte Viertel Gouvys sind vom ruhigem Wasser des Mayons durchflossen und unterscheiden sich vom "Bahnhof" durch den typischen Ardennencharakter seiner alten Gebäuden, deren die schönste Exemplare zweifellos die "Ferme Entringer" und die "Ferme Burnotte".

Die Kirche Saint-Aubin

Die Pfarrkirche beherrscht das alte Dorf mit ihrer mächtiger Größe. Sie wurde unter dem Drang der Familie Scheurette errichtet, auf der Stelle zwei ehemaligen Geäuden. Dort kann man ebenfalls die Wappen des Herres und Bürgermeister von Amas, Jean Henri Scheurette.

Der alte Friedhof

Im benachbarten Friedhof gibt es zahlreiche Begräbnismonumente; die älteste stammen aus dem 17. Jh. Ein Bestandsverzeichnis wurde vor der Umwandlung des Friedhofes von M. Carlo Kockerolszustandegebracht und vom Média Club Gouvy 1995 veröffentlicht.

Der Bauerhof Scheurette

Der Bauerhof Scheurette liegt der Pfarrkirche gegenüber. Er wird ab 1606 erwähnt.

Der "Schloss De Potter"

Gegenüber der Kirche können Sie das ehemalige Herrenhaus des Arztes Scheurette bewundern, das bekannter unter der Bezeichnung "Chateau De Potter" ist. Das Haus ist von einem schattigen Park umgeben und wurde ansehnlich restauriert und hervorgehoben.

Ausgangspunkt der Wanderungen des Fremdenverkehrsvereines :

- am Büro des Fremdenverkehrsvereines :

  • Nr 1, 4 Km, 1.30 Stunde, leicht

  • Nr 2, 7 Km, 2 Stunden, leicht

  • Nr 4, 12 Km, 3.30 Stunden, sehr angenehm bei schönem Wetter

  • Nr 3, 8 Km, 2 Stunden, sehr leicht

  • Nr 5, 3 Km, 1 Stunde, sehr leicht

- Kirche von Gouvy

  • Nr 7, 3 Km, 1 Stunde, leicht

  • Nr 8, 2 Km, 1 Stunde, sehr leicht

  • Nr 11, 10 Km, 3 Stunden, schöne Aussichtspunkte



Halconreux

Dieser kleine Weiler war seit der Antike bewohnt. Zwei Veraschungsgräbe aus 350 bis 250 vor Christus wurde 1971 entdeckt und ausgegraben.

Panzerverteidigung :

Am Flurnamen "Les Trois Croix" ("Die drei Kreuzen"), zwischen Courtil und Halconreux befindet sich eine doppelte Reihe Betonenmeilensteine, die noch 174 Meilensteine zählt. Sie wurde vor dem zweiten Weltkrieg errichtet, in der naiven Hoffnung, den Durchmarsch der feinden Panzer zu verhindern.

Wanderung :

  • Nr 30, 15 Km, 4 Stunden



Halonru

Halonru ist einen Weiler von Montleban, der auf dem Abhang des Plateaus der "Tailles", am Rand des Waldes liegt. Halonru besitzt einige schöne typische Bauernhöfe und bietet schöne Aussichtspunkte auf den Dörfern Montleban und Cherain.


Honvelez

Honvelez ist einen Weiler von Bovigny und liegt auf dem Abhang des Hügels auf dem linken Ufer des Glains. Er ist der Ausgangspunkt angenehmen Wanderungen entlang des tief eingeschnittenen Tales der Ronce. Dieser Dorf bietet schöne Aussichtspunkte auf dem Tol des glains.

Wanderung :

  • Nr 23, 10 Km, 3 Stunden, wild



Langlire

Langlire ist der höchste Punkt der Gemeinde (592,5 m auf dem Plateau in Richtung Lomré). Es war einen Zentrum der Eisenindustrie. In den Häuser von Langlire findet man heute noch viele Gegenstände, die aus diesen Gießereien kommen und aus dem 17. Jh. stammen.

Wanderungen :

  • Nr 29, 8 Km, 2 Stunde



Limerlé

Limerlé ist ein kleines Dorf, das etwa hundert Häuser zählt. Es liegt in einem breiten Tal, das von den gegenüberliegenden und leicht schiefen Abhängen der zwei Hochplateaus gebildet ist.

Die ehemalige römische Straße geht durch das Gebiet vom Süd-Westen zum Süd-Osten; dort sieht man römische Grabhügel und Resten von Villas, in denen man Totenurnen und zahlreiche Trümmer wie Teile eines Hypocaustes (römisches Bodenheizungssystem).

Wanderungen :

  • Nr 15, 10 Km, 2.30, leicht

  • Nr 16, 14 Km, 4 Stunden, sehr angenehm bei schönem Wetter



Lomré

Lomré ist ein kleines Dorf enlang einer Straße, es besteht aus einigen schönen Bauernhöfen, die harmonisch restauriert sind. Seine Abgeschiedenheit macht das Lomré ein Ort von Ruhe und Gemütlichkeit ist.

Wanderung:

  • Nr 22, 12 Km, 4 Stunden

  • Nr 29, 8 Km, 2 Stunden



Montleban

Im Herzen des alten Dorfes steht die mächtige Mühle "Massart", Bannmühle der Lehensherrschaft von Houffalize, die schon 1545 erwähnt wird, und die zu den Gütern vom Herr Adrien François de Rivière, aus Houffalize gehörte. Die Hauptfassade mit weissen Bruchsteinen enthält zwei doppelte Bogen unter denen das Wasser fliesst, das die zwei Wasserräder versorgt. Das ganze Machanismus ist noch unberührt.

Wanderungen :

  • Nr 22, 12 Km, 4 Stunden

  • Nr 30, 15 Km, 4 Stunden



Ourthe

Ourthe befindet sich an der Quelle des Baches von dem er den Namen trägt. Die Ourthe entsteht tatsächlich dort, am Zusammenfluss von vier kleinen Bächer, die aus den benachbarten Hügeln herabfließen.

Die Ourthe ist ein besonders veränderliches Bach. Während warmen und trockenen Sommer ist sie nur ein dünner Wasserstrahl, der sich durch eine dichte und grüne Wasservegetation windet, dahingegen können die Winterhochwasser sie in einem wilden und stürmischen Bach verwandeln. Ihr Stromabflussmenge kann dann verhundertfacht werden.

Wie die meisten Dörfer der Region besaß Ourthe auch seine eigene Kornmühle. Diese Gebäude ist heute noch am Ende des Dorfes in Richtung Deiffelt sichtbar.

Wanderungen :

  • Nr 6, 5 Km, 2 Stunden

  • Nr 13, 11 Km, 3 Stunden

  • Nr 14, 13 Km, 4 Stunden



Rettigny (Renglez)

Rettigny unterscheidet sich durch die Qualität seiner typischen Bauernhöfen und Wohnungen. Zahlreiche ehemalige Häuser mit durch Schifermauer eingeschlossenen Gärten geben dem Dorf eine besondere Eigentümlichkeit. Am Ende des Dorfes wurde 1939 eine Kornmühle abseits gebaut, entlang der Straße, die nach Brisy führt. Sie behält heute noch seine ganze Maschinerie und ihr großes Eisenrad, das früher vom Wasser des Baches angetrieben wurde. Das größte Teil des Ableitungskanal der sie zum "Eau de Cherain" ("Wasser von Cherain")verbindet ist noch in der Nähe des Gebäudes sichtbar. Diese Mühle, die aus drei Mühlsteinen bestand, funktonnierte noch im Jahre 1980.

Wanderungen :

  • Nr 20, 13 Km, 3.30 Stunden

  • Nr 18, 12 Km, 4 Stunden



Rogery

Ausgrabungen, die 1970 am Flurnamen "le Rovreux" durchgeführt wurden, bewiesen das die Region um Rogery schon seit 350 vor Christus bewohnt war. Zahlreiche Knochenbruchstücke, Perlen und Bronzengegenstände wurden dort gefunden.

Am Flurnamen"So les sikèyes", der sich links der Straße von Rogery nach Beho befindet, zog man ftüher große Mengen "sikèyes" (Abziehteine) heraus, die im ganzen Land verkauft wurden. Einige Kilometer weiter findet man die eingerichtete Waldlichtung So Bèchefâ, die Liebhaber vom Grillen und anderen ländlichen Speisen empfängt.

Wanderungen :

  • Nr 24, 8 Km, 2 Stunden, leicht



Steinbach

Dieses typisch landwirtschaftliche Dorf gibt Beweise seiner reichen historischen Vergangenheit zuerkennen durch seine bemerkenswerte Bauernhöfe und Schlösser, die aus dem 17. und 18. Jh. stammen und die wunderbar restauriert wurden.

Während vielen Jahren war Steinbach der Sitz der "La Laiterie de Steinbach"(Melkerei von Steinbach), Genossenschaftsgesellschaft, die Milch und Kreme in den Nachbardörfer sammelte. Eine große römische Villa von klassischem Styl, die sich in der Nähe der römischen Straße befindet, wurde ebenfalls ausgegraben.

Der Schloss "de Beurthé"

Der Schlos "de Beurthé" steht im Herzen des Dorfes auf einer leichten Anhöhe, die das Bach beherrscht. Dieser Schloss , le château "de Beurthé" liegt in einem wunderbaren Rahmen. Die Einrichtung der Gärten macht ihn zu einem bemerkenswerten klassierten Monumenten.

Der Schloss "du Mesnil"

Der alte Schloss du Mesnil ist einen mächtigen eingeschlossenen Bauernhof mit einem mit chèrbins (Stein aus der Gegend) bedeckten Dach.



Sterpigny

Das schöne Dorf Sterpigny dehnt sich entlang der Straße, die von Gouvy nach Houffalize führt und verlockt vor allem mit der mächtigen Masse seines bemerkenswerten Schlosses.

Der Jazz Club der Madelone

Entlang der Hauptsraße, in Richtung Gouvy ist die Ferme "la Madelone" ein echtes Tempel des Jazz und Blues, mit internationalem Ruhm.

Seit mehr als 20 Jahren empfängt die Madelone im Läufe Augustus die berühmteste Jazz Musiker der ganzen Welt, die vor einem begeisterten Publikum ihre bekannte Akkorde spielen.

Wanderung :

  • Nr 20, 13 Km, 3.30 Stunden, Kirche von Cherain, Kapelle von Renglez, Aussichtspunkte, sehr schöne Wanderung.



Vaux

Vaux ist der kleinste Weiler der Gemeinde. Es liegt in der Nähe von Cherain und befindet sich in einem schönen aufgepflanzten Tal, das die alten Baurnhöfen Vaux vor dem Nordwind schützt.

1920 wurde in einer antiken römischen Villa einen schönen Dankesstein aufgefunden, der den Hausgötter gewidmet ist. Dieser bemerkenswerte Stein ist heute noch im Jubelmuseum in Brussel mit der folgenden Beschreibung erhalten : Zu den Hausgötter, Vitorius Florentinus hat diesen Monumenten Vitorius Caupius, Decurio, seinem Vater errichten lassen. Sacerius ammausus.

Waschhaus

Am Eingang des Dorfes, links der Straße, die von Cherain kommt, befindet sich leicht abseits ein kleines Waschhaus aus dem vorletzten Jahrhundert.

Wanderung :

  • Nr 21, 3 Km, 1 Stunde, leicht



Wathermal

Im Osten Gouvys liegt das schöne kleine Dorf Wathermal entlang der luxemburgischen Grenze. Die alten Häuser Wathermasl befinden sich in einem ländlichen und ungleichen Ort, der vom mächtigen römischen Turm der Kapelle Saints-Hubert et Antoine auseinander hervorgehoben ist.

Kapelle Saints-Hubert et Antoine

Der Turm der Kapelle stammt aus der römische Epoche; er steht auf einem Felsen und seine Mauern, auseinander die bis zu 1 m 50 Breite reichen, enthalten zwei Schießscharten. Merkwürdigerweise ist der Kirchturm in der Richtung der starken Winde gerichtet, um einen besseren Widerstand zu leisten. Diese Kapelle wurde 1979 wunderbar restauriert.

Der Friedhof

Am Eingang des Friedhofes, der die Kirche umgibt, findet man den Grabhügel eines christlichen Grabes aus dem Mittelalter. Die Gräber dieser Art wurden in der römischen Epoche und bis zum 14 Jh. für die nicht sichtbaren Gräber verb fehlt. In Belgien sind sie extrem selten.

In der Nähe des Dorfes stehen zwei mächtigen kein belgisch-luxemburgische Grenzsteine, die die Wappen der zwei Länder tragen.

Wanderungen :

  • Nr 6, 5 Km, 2 Stunden

  • Nr 13, 11 Km, 3 Stunden



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