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Wenn die vom Fremdenverkehrverein geschilderten Wanderungen durch
ein Dorf vorbeigehen, folgt die Liste der Wanderungen der Beschreibung
des Dorfes. Die Wanderungskarte ist am Fremdencerkehrverein und
bei zahlreichen Händler der Gemeinde verfügbar.
Die untenstehende zusammenfassende Beschreibung unserer Gemeinde
stammt aus "Gouvy,
23 villages à découvrir au coeur de la Haute Ardenne",
vom Média Club Gouvy G.o.E. veröffentlicht.
Sie können auch einen Überblick
auf Deutsch
diese Buches entdecken.
Um alle Details des Buches "Gouvy, 23 villages à découvrir
au coeur de la Haute Ardenne" zu erfahren, klicken Sie auf
dem Namen jedes Dorfes.

Baclain
Das kleine Dorf von Baclain besitzt noch viele Zeugnisse seiner
hauptsächlich wirtschaftlichen Vergangenheit. Dort findet
man viele schöne klein Bauernhöfe und einen Röhrenbrunnen,
der einen kleinen Kasten blauen Schiefers versorgt. DieseGanze
wurde vor kurzem restauriert.
Wanderung :

Beho
Beho liegt mehr als 500 m hoch in den Hohen Ardennenplateaus andie
extrem östlchen Spitze der Gemeinde Gouvy. Dieses Dorf hat Gebäude
aus dem 18. und 19. Jh. erhalten, seine Hauptsehenswürdigkeiten
sind :
- Die kirche,die für ihre Möbel und ihre Gemälde
bemerkenswert ist
- Der Konzessionsschloss und seine Geschichte
- Die römische Straße die durch Beho geht
Wanderung:

Bistain
Die Mühle "von Bistain" liegt am Zusammenfluss der östlichen Ourthe
und des Baches von Rettigny, vor einem gewaltigen Felsen. Die Mühle
wird schon im Jahre 1823 erwähnt; funktionnierte bis 1940. Die
Mühle und ihre Nebangebäude wurden in landwirtschatlicher Betrieb
umgebaut und säter, in den Jahren '60 in einem Camping umgewandelt.
Wanderungen :

Bovigny
Bovigny war schon im Jahre 871 unter der Bezeichnung Bovennias
bekannt, sein Name käme aus "Boviniacae
villae", was bedeutet "Bauernhöfe für die Ochsenzucht".
Das Dorf Bovigny Hat als Hauptinteressenpunkt das architekturale
Ganze, das von der Kirche, dem Pfarrhaus und der Nachbarhäuser
gebildet ist.
Das Ganze ist durch einen bemerkenswerten Monument für das Gedächtnis
der Öpfer der zwei Kriegen hervorgehoben.
Die verschieden vom Cercle Ségnia in der Region durchgeführte
Ausgrabungen beweisen eine römische Tätigkeit und führten zur Entdeckung
einigen römischen Villas, deren eine königliche Villa, die auf
dem aktuellen Territorium der Konzessionen Liegt (Siehe Beho).
Die Kapelle
Notre-Dame der Kranken am Mont Saint-Martin.
Diese kleine Bruchsteinkapelle liegt zwischen Beho und Bovigny
auf einem Hügel, der das rechte Ufer des Glains beherrscht. Die
Kapelle wurde auf dem
Mont
Saint-Martin in einem kreisförmigne Friedhof gebaut und von einer
Bruchsteinenmauer umgeben, das Ganze wurde vor kurzem restauriert.
Wanderungen :
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Nr 23, 10 Km, 3 Stunden
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Nr 24, 8 Km, 2 Stunden
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Nr 25, 10 Km, 3 Stunden
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Nr 26, 5 Km, 1.30 Stunde

Brisy
Das kleine Dorf Brisy liegt auf einem Plateau, das das rechte
Ufer der Ourthe beherrscht. Brisy zählt einige schöne Bauernhöfe,
die entlang der Straße zwischen Cherain und Cetturu liegen.
Ausgrabungen führten Entdeckung eines wichtigen archäologischen
Materiales wie Fibulas, Schleifer und andere keramische Gegenstände.
Die Datierung dieser Gegenständen beweist die Besetzung des Ortes
seit dem ersten Jahrhundert nach Christus.
Wanderung:

Cherain
Cherain ist heute noch en schönen klassierten architekturalen
Komplex. Besonders bemerkenswert sind die Häuser,die um den Kirchenplatz
gruppiert sind, der vor kurzem erneuert wurde, und der mit einem
ehrwürdigen Eichenbaum und einen ersaunlichen Monumenten für den
Öpfer der zwei Kriegen hervorgehoben ist.
Am Ende des Dorfes steht dieMühle Cherains. Die Mühle war eine
der vier Bannmühlen des Herres von Houffalize in denen die Einwohner
die Pflicht hatten, ihr Korn zu mahlen. Der mächtige metallischeSchaufelrad
ist immer och an der rechten Seite der Mühle sichtbar. Sie hörte
ihre Aktivität definitif im Jahre 1971 auf.
Sehenswert :
Die römische Kirche Saint-Vincent.
Der Schloss von Cherain

Cherapont
Damals bestand Cherapont nur aus der Mühle, heute ist er einen
der wichtigen Erholungsaufenthälte unserer Gemeinde. Der touristische
Komplex von Cherapont bildet sich um den zwei großen Forellenseen,
die von ihren eigenen Quellen von klarem und reinem Wasser versorgt
sind. Diese zwei Seen sind durch die Ourthe getrennt.
In der Mitte dieses breiten grasbewachsenen Tales ist der Camping
von Cherapont eine unauswegliche Etape sowohl für die Naturliebhaber
als auch für die Gastonomen, die dort zahlreiche regionale Spezialitäten
entdecken werden.
Cherapont ist der Ausgangspunkt von vielen Wanderungen, und ein
schöner Wildpark wurde vor krzem gebaut.
Auf dem Gipfel des Hügel wurden die Ruinen einer römischen Villa
entdeckt. Man kann noch die Spuren eines im Felsen gegrabenen Kellers
erkennen und die Treppe die dorthin führte.

Cierreux
klassierter Komplex
Im 19 Jh. gab es entlang des Glains, am Rand des Dorfes, einen
kleinen industriellen Komplex, der aus einer Mühle, eines Sägewerkes,
einer Gerberei, einer landwirtschaftlichen Weinbrennerei, einer
Walkmühle und einer Ölmühle bestand.
Entlang des Baches bemerkt man auch Erdaufwürfe, die Resten der
Goldsuchenarbeit sind. Diese Erdaufwürfe beweisen die Ansiedlung
der Region seit der zweiten Periode des eisernen Zeitalters. (La
Tène
1).
Im Süd-Osten Cierreux befanden sich am Flurnamen Henrichapelle
ehemalige Steinbrüche wo man früher Abziehsteine herauszog.
Kurz nach der Eisenbahnbrücke, auf der linken Seite in Richtung
Vielsalm, müssen das alte Elektrizitätswerk Beaupain und sein
vom Wasser der Ronce versorgten Anstauen gesehen werden.
Wanderung:

Courtil
Das kleine Dorf Courtil liegt am Ende von Bovigny, in Richtung
Gouvy und Cherain. Es wurde entlang der Hauptstraße gebaut und
unterscheidet sich durch den mächtigen Bauernhof (Nr 50), der nicht
weit der Kapelle Saint-Hubert liegt. Die Region ist von zahlreichen
Erdaufwürfen und Graben aus dem eisernen Zeitalters markiert.
Am Anfang letzten Jahrhundertes zog man am Flurnamen "Rodjès Fosses"
noch große Mengen roten Sandes heraus, der für Mörtel von zahlreichen
Gebäde gebraucht wurde.
Wanderung :

Deiffelt
Das Grenzendor Deiffelt ist eins der drei Dörfer (Beho, Deiffelt,
Ourthe) der Gemeinde,wo die deutsche Sprache geläufig gebraucht
wird.
Diese kleine Ortschaft besitzt die Besonderheit, nicht weit von
der Wassertrennungslinie zwischen den zwei Becken des Rheines zu
liegen. Mehrere kleine Bächer, die am Rand des Dorfes entstehen
fließen zusammen um die östliche Ourthe zu bilden.
Die Kapelle Saint-Lambert
Sie befindet sich am Ende des Dorfes, abseits der Gebäuden, auf
einer leichten Anhöhe. Das weisse Gebäude ist von säkularen Bäumen
umgeben und liegt in einem wunderschönen Rahmen. Das mächtige Eingangstor
ist sowohl für seine Umrahmung als auch für seine bearbeitete Struktur
bemerkenswert.
Wanderungen :
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Nr 13, 11 Km, 3 Stunden, schöne Aussichtpunkten
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Nr 14, 13 Km, 4 Stunden, Kalvarienberg, sehr schöne Aussichtpunkten.

Gouvy
Gouvy ist das grötßte Dorf derGemeinde.
Gouvy ist durch die Dualität "Bahnhof - kommerzieller Viertel'
und "Dorf - alter Viertel" gekennzeichnet. Gouvy beherrscht
das Tal der Ourthe und ist vom Wasser des Mayons durchflossen.
Gouvy Bahnhof
Gouvy ist sehr schnell gewachsen und sein Wachstum war hauptsächlich
mit der Entwicklung der Eisenbahn am Anfang des 20. Jh. verbunden,
der nord-östliche Teil des Dorfes beschäftigte sich schnell mit
den wirtschaftlichen und Verwaltungsaktivitäten. Dort werden Sie
alles finden,was Sie brauchen, um einen gemütlichen Aufenthalt
zu verbringen.
Gouvy-Dorf
Die alte Viertel Gouvys sind vom ruhigem Wasser des Mayons durchflossen
und unterscheiden sich vom "Bahnhof" durch den typischen Ardennencharakter
seiner alten Gebäuden, deren die schönste Exemplare zweifellos
die "Ferme Entringer" und die "Ferme Burnotte".
Die Kirche Saint-Aubin
Die Pfarrkirche beherrscht das alte Dorf mit ihrer mächtiger Größe.
Sie wurde unter dem Drang der Familie Scheurette errichtet, auf
der Stelle zwei ehemaligen Geäuden. Dort kann man ebenfalls die
Wappen des Herres und Bürgermeister von Amas, Jean Henri Scheurette.
Der alte Friedhof
Im benachbarten Friedhof gibt es zahlreiche Begräbnismonumente;
die älteste stammen aus dem 17. Jh. Ein Bestandsverzeichnis wurde
vor der Umwandlung des Friedhofes von M. Carlo Kockerolszustandegebracht
und vom Média Club Gouvy 1995 veröffentlicht.
Der Bauerhof Scheurette
Der Bauerhof Scheurette liegt der Pfarrkirche gegenüber. Er wird
ab 1606 erwähnt.
Der "Schloss De Potter"
Gegenüber der Kirche können Sie das ehemalige Herrenhaus des Arztes
Scheurette bewundern, das bekannter unter der Bezeichnung "Chateau
De Potter" ist. Das Haus ist von einem schattigen Park umgeben
und wurde ansehnlich restauriert und hervorgehoben.
Ausgangspunkt der Wanderungen des Fremdenverkehrsvereines :
- am Büro des Fremdenverkehrsvereines :
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Nr 1, 4 Km, 1.30 Stunde, leicht
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Nr 2, 7 Km, 2 Stunden, leicht
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Nr 4, 12 Km, 3.30 Stunden, sehr angenehm bei schönem Wetter
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Nr 3, 8 Km, 2 Stunden, sehr leicht
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Nr 5, 3 Km, 1 Stunde, sehr leicht
- Kirche von Gouvy
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Nr 7, 3 Km, 1 Stunde, leicht
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Nr 8, 2 Km, 1 Stunde, sehr leicht
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Nr 11, 10 Km, 3 Stunden, schöne Aussichtspunkte

Halconreux
Dieser kleine Weiler war seit der Antike bewohnt. Zwei Veraschungsgräbe
aus 350 bis 250 vor Christus wurde 1971 entdeckt und ausgegraben.
Panzerverteidigung :
Am Flurnamen "Les Trois Croix" ("Die drei Kreuzen"),
zwischen Courtil und Halconreux befindet sich eine doppelte Reihe
Betonenmeilensteine, die noch 174 Meilensteine zählt. Sie wurde
vor dem zweiten Weltkrieg errichtet, in der naiven Hoffnung, den
Durchmarsch der feinden Panzer zu verhindern.
Wanderung :

Halonru
Halonru ist einen Weiler von Montleban, der auf dem Abhang des
Plateaus der "Tailles", am Rand des Waldes liegt. Halonru besitzt
einige schöne typische Bauernhöfe und bietet schöne Aussichtspunkte
auf den Dörfern Montleban und Cherain.
Honvelez
Honvelez ist einen Weiler von Bovigny und liegt auf dem Abhang
des Hügels auf dem linken Ufer des Glains. Er ist der Ausgangspunkt
angenehmen Wanderungen entlang des tief eingeschnittenen Tales
der Ronce. Dieser Dorf bietet schöne Aussichtspunkte auf dem
Tol des glains.
Wanderung :

Langlire
Langlire ist der höchste Punkt der Gemeinde (592,5 m auf dem Plateau
in Richtung Lomré). Es war einen Zentrum der Eisenindustrie. In
den Häuser von Langlire findet man heute noch viele Gegenstände,
die aus diesen Gießereien kommen und aus dem 17. Jh. stammen.
Wanderungen :

Limerlé
Limerlé ist ein kleines Dorf, das etwa hundert Häuser zählt. Es
liegt in einem breiten Tal, das von den gegenüberliegenden und
leicht schiefen Abhängen der zwei Hochplateaus gebildet ist.
Die ehemalige römische Straße geht durch das Gebiet vom Süd-Westen
zum Süd-Osten; dort sieht man römische Grabhügel und Resten von
Villas, in denen man Totenurnen und zahlreiche Trümmer wie Teile
eines Hypocaustes (römisches Bodenheizungssystem).
Wanderungen :
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Nr 15, 10 Km, 2.30, leicht
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Nr 16, 14 Km, 4 Stunden, sehr angenehm bei schönem Wetter

Lomré
Lomré ist ein kleines Dorf enlang einer Straße, es besteht aus
einigen schönen Bauernhöfen, die harmonisch restauriert sind. Seine
Abgeschiedenheit macht das Lomré ein Ort von Ruhe und Gemütlichkeit
ist.
Wanderung:
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Nr 22, 12 Km, 4 Stunden
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Nr 29, 8 Km, 2 Stunden

Montleban
Im Herzen des alten Dorfes steht die mächtige Mühle "Massart",
Bannmühle der Lehensherrschaft von Houffalize, die schon 1545 erwähnt
wird, und die zu den Gütern vom Herr Adrien François
de Rivière,
aus Houffalize gehörte. Die Hauptfassade mit weissen Bruchsteinen
enthält zwei doppelte Bogen unter denen das Wasser fliesst, das
die zwei Wasserräder versorgt. Das ganze Machanismus ist noch unberührt.
Wanderungen :
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Nr 22, 12 Km, 4 Stunden
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Nr 30, 15 Km, 4 Stunden

Ourthe
Ourthe befindet sich an der Quelle des Baches von dem er den Namen
trägt. Die Ourthe entsteht tatsächlich dort, am Zusammenfluss
von vier kleinen Bächer, die aus den benachbarten Hügeln
herabfließen.
Die Ourthe ist ein besonders veränderliches Bach. Während warmen
und trockenen Sommer ist sie nur ein dünner Wasserstrahl, der sich
durch eine dichte und grüne Wasservegetation windet, dahingegen
können die Winterhochwasser sie in einem wilden und stürmischen
Bach verwandeln. Ihr Stromabflussmenge kann dann verhundertfacht
werden.
Wie die meisten Dörfer der Region besaß Ourthe auch seine eigene
Kornmühle. Diese Gebäude ist heute noch am Ende des Dorfes in Richtung
Deiffelt sichtbar.
Wanderungen :
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Nr 6, 5 Km, 2 Stunden
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Nr 13, 11 Km, 3 Stunden
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Nr 14, 13 Km, 4 Stunden

Rettigny
(Renglez)
Rettigny unterscheidet sich durch die Qualität seiner typischen
Bauernhöfen und Wohnungen. Zahlreiche ehemalige Häuser mit durch
Schifermauer eingeschlossenen Gärten geben dem Dorf eine besondere
Eigentümlichkeit. Am Ende des Dorfes wurde 1939 eine Kornmühle
abseits gebaut, entlang der Straße, die nach Brisy führt. Sie behält
heute noch seine ganze Maschinerie und ihr großes Eisenrad, das
früher vom Wasser des Baches angetrieben wurde. Das größte Teil
des Ableitungskanal der sie zum "Eau de Cherain" ("Wasser von Cherain")verbindet
ist noch in der Nähe des Gebäudes sichtbar.
Diese Mühle, die aus drei Mühlsteinen bestand, funktonnierte
noch im Jahre 1980.
Wanderungen :

Rogery
Ausgrabungen, die 1970 am Flurnamen "le Rovreux" durchgeführt
wurden, bewiesen das die Region um Rogery schon seit 350 vor Christus
bewohnt war. Zahlreiche Knochenbruchstücke, Perlen und Bronzengegenstände
wurden dort gefunden.
Am Flurnamen"So les sikèyes",
der sich links der Straße von Rogery nach Beho befindet, zog man
ftüher große Mengen "sikèyes"
(Abziehteine) heraus, die im ganzen Land verkauft wurden. Einige
Kilometer weiter findet man die eingerichtete Waldlichtung
So Bèchefâ, die Liebhaber vom Grillen und anderen
ländlichen Speisen empfängt.
Wanderungen :

Steinbach
Dieses typisch landwirtschaftliche Dorf gibt Beweise seiner reichen
historischen Vergangenheit zuerkennen durch seine bemerkenswerte
Bauernhöfe und Schlösser, die aus dem 17. und 18. Jh. stammen und
die wunderbar restauriert wurden.
Während vielen Jahren war Steinbach der Sitz der "La Laiterie
de Steinbach"(Melkerei von Steinbach), Genossenschaftsgesellschaft,
die Milch und Kreme in den Nachbardörfer sammelte. Eine große römische
Villa von klassischem Styl, die sich in der Nähe der römischen
Straße befindet, wurde ebenfalls ausgegraben.
Der Schloss "de Beurthé"
Der Schlos "de Beurthé" steht im Herzen des Dorfes
auf einer leichten Anhöhe, die das Bach beherrscht. Dieser
Schloss , le château "de Beurthé"
liegt in einem wunderbaren Rahmen. Die Einrichtung der Gärten macht
ihn zu einem bemerkenswerten klassierten Monumenten.
Der Schloss "du Mesnil"
Der alte Schloss du Mesnil ist einen mächtigen eingeschlossenen
Bauernhof mit einem mit chèrbins (Stein aus der Gegend) bedeckten
Dach.

Sterpigny
Das schöne Dorf Sterpigny dehnt sich entlang der Straße, die von
Gouvy nach Houffalize führt und verlockt vor allem mit der mächtigen
Masse seines bemerkenswerten Schlosses.
Der Jazz Club
der Madelone
Entlang der Hauptsraße, in Richtung Gouvy ist die Ferme "la Madelone"
ein echtes Tempel des Jazz und Blues, mit internationalem Ruhm.
Seit mehr als 20 Jahren empfängt die Madelone im Läufe Augustus
die berühmteste Jazz Musiker der ganzen Welt, die vor einem begeisterten
Publikum ihre bekannte Akkorde spielen.
Wanderung :
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Nr 20, 13 Km, 3.30 Stunden, Kirche von Cherain,
Kapelle von Renglez, Aussichtspunkte, sehr schöne Wanderung.

Vaux
Vaux ist der kleinste Weiler der Gemeinde. Es liegt in der Nähe
von Cherain und befindet sich in einem schönen aufgepflanzten Tal,
das die alten Baurnhöfen Vaux vor dem Nordwind schützt.
1920 wurde in einer antiken römischen Villa einen schönen Dankesstein
aufgefunden, der den Hausgötter gewidmet ist. Dieser bemerkenswerte
Stein ist heute noch im Jubelmuseum in Brussel mit der folgenden
Beschreibung erhalten : Zu den Hausgötter, Vitorius Florentinus
hat diesen Monumenten Vitorius Caupius, Decurio, seinem Vater
errichten lassen. Sacerius ammausus.
Waschhaus
Am Eingang des Dorfes, links der Straße, die von Cherain kommt,
befindet sich leicht abseits ein kleines Waschhaus aus dem vorletzten
Jahrhundert.
Wanderung :

Wathermal
Im Osten Gouvy liegt das schöne kleine Dorf Wathermal entlang
der luxemburgischen Grenze. Die alte Häuser Wathermal befinden
sich in einem ländlichen und ungleichen Ort, der vom mächtigen
römischen Turm der Kapelle Saints-Hubert et Antoinehervorgehoben
ist.
Kapelle Saints-Hubert et Antoine
Der Turm der Kapelle stammt aus der römische Epoche, er steh auf
einem Felsen und seine Mauerdie bis zu 1 m 50 Breite reichen,
enthalten zwei Schißscharten. Merkwürdigerweise ist der Kirchturm
in der Richtung der starken Winde gerichtet, um einen besseren
Widerstand zu leisten. Diese Kapelle wurde 1979 wunderbar restauriert.
Der Friedhof
Am Eingang des Frehifes, der die Kirche umgibt, findet man den
Grabhügel eines christianischen Grabes aus dem Mittelalter. Die
Gräber dieser Art wurden in der römischen Epoche und bis zum 14
Jh. für die nicht sichtbaren Gräber. In Belgien sind sie extrem
selten.
In der Nähe des Dorfes stehen zwei mächtigen belgisch-luxemburgische
Grenzsteine, die die Wappen der zwei Länder tragen.
Wanderungen :
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Nr 6, 5 Km, 2 Stunden
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Nr 13, 11 Km, 3 Stunden

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